Warum in der Adventszeit Plätzchen gebacken werden

Die Tdition des Plätzchenbackens in der Adventszeit hat ihre Wurzeln im christlichen Glauben und geht auf mittelalterliche Bräuche zurück.

Eine mögliche Ursprungsgeschichte besagt, dass in klösterlichen Backstuben schon im 13. Jahrhundert zur Adventszeit Plätzchen gebacken wurden. Die Mönche verwendeten Zutaten wie Mehl, Honig, Gewürze und Nüsse, um süße Leckereien herzustellen. Diese wurden dann während der Adventszeit an bedürftige Menschen verteilt.

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Im Laufe der Zeit wurde das Plätzchenbacken auch in Privathaushalten zur Tradition. Insbesondere im 19. Jahrhundert, in der Zeit der Romantik, wurde das Backen von Plätzchen immer populärer. Es wurde zur beliebten Beschäftigung für Frauen und Kinder, um die vorweihnachtliche Zeit zu nutzen und die Vorfreude auf das Weihnachtsfest zu steigern.

Mit der Verbreitung von Backrezepten und Kochbüchern wurden immer mehr verschiedene Sorten von Plätzchen entwickelt. Klassiker wie Butterplätzchen, Zimtsterne, Lebkuchen und Vanillekipferl sind heute fester Bestandteil der Weihnachtsbäckerei.

Die Tradition des Plätzchenbackens in der Adventszeit hat sich somit über die Jahrhunderte hinweg entwickelt und ist heute aus vielen Kulturen nicht mehr wegzudenken. Es ist eine schöne Möglichkeit, die weihnachtliche Vorfreude zu teilen und die Familie und Freunde zu verwöhnen.

Wie wäre es, wenn du den Nikolaustag zum Backen nutzt? Dann probiere doch mal gleich Karin’s Knusperplätzchen!

Mit einem Klick auf das Bild gelangst du zum Rezept❣️

Knusperplätzchen

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